Archiv der Kategorie: Die IG in Aktion

800+ Patientenunterschriften für ein zeitlich begrenztes Befahren der Kasseler Innenstadt!

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Die IG der Kutscherinnen und Kutscher tritt für ein zeitlich begrenztes Befahren der Kasseler Innenstadt, zu den dort ansässigen Ärztinnen und Ärzten ein!

Folgendes Anschreiben wurde zusammen mit einem Offenem Brief und bisher über 800+ Unterschriften von Patientinnen und Patienten (siehe Unten), an die politsch Verantwortlichen der Stadt Kassel, die Presse, an die Fraktionen im Kasseler Kommunalparlament und Behörden versandt:

Die Interessensgemeinschaft (IG) der Kutscherinnen und Kutscher ist ein Zusammenschluss von Taxen- und MietwagenfahrerInnen. Sie setzt sich für eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen des Personals im Personenbeförderungsgewerbe in Kassel und Umgebung ein.

Anbei übermitteln wir Ihnen einen Offenen Brief der Interessensgemeinschaft (IG) der Kutscherinnen und Kutscher. In diesem fordern wir die Stadt Kassel dazu auf, im Interesse der Patientinnen und Patienten, sowie den in der Kasseler Innenstadt ansässigen ÄrztInnen und uns, Taxen und Mietwagen aus Kassel und dem Umland, dass Befahren von Teilen der Kasseler Innenstadt zu gestatten, wenn sie kranke, alte und gebrechliche Menschen zu den dortigen Praxen bringen.

Die bestehende Regelung hat immer wieder zur Folge, dass wir dieser entweder Folge leisten und uns den Unmut der Kranken zuziehen, oder wir unserem Gewissen folgen und diese ignorieren und die Kranken dennoch zu den Praxen fahren. Dabei riskieren wir dann ein Ordnungsgeld. Damit muss endlich Schluss sein!

Bei der laufenden Aktion hat die IG die Betroffenen, die Patientinnen und Patienten selbst und die behandelnden ÄrztInnen, einbezogen. Wir haben damit begonnen, mit den ÄrztInnen in der Kasseler Innenstadt in Kontakt zu treten. Seit kurzen liegen nun in vielen Praxen der Kasseler Innenstadt, unsere Unterschriftenlisten für die PatientInnen aus. In diese Unterschriftenlisten können diese sich eintragen, um unsere Forderung zu unterstützen. Die UnterzeichnerInnen empfinden die derzeitige Regelung als einen Skandal. Immerhin sind die Patientinnen und Patienten die Hauptleidtragenden dieser unsinnigen und unzeitgemäßen Regelung der Stadt Kassel.

Wir fordern die politisch Verantwortlichen der Stadt Kassel auf, die bestehende Regelung – wie im Offenen Brief ausgeführt – im Interesse der PatientInnen zu lockern! Als Zwischenergebnis übersenden wir heute 800+ Unterschriften, die in den Praxen vom Personal, den ÄrztInnen und von den Kolleginnen und Kollegen in ihren Taxen und Mietwagen gesammelt wurden!

Auf die Reaktionen sind wir sehr gespannt!

Mit freundlichen Grüßen

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Anlage Offener Brief:
Offener Brief vom 14. Februar 2015PDF-Symbol
Anlage Unterschriftenlisten:

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Diese Unterschriftensammlung ist nicht das Ende. Wir werden weiter „phantasievoll“ und „effektiv“ für dieses und andere Anliegen von uns Kutscherinnen und Kutschern eintreten, bis sich Erfolge einstellen!

Besserer Kundenservice für Kranke in der Kasseler Innenstadt

Es kann losgehen!

Zum Anfang der nächsten Woche erhalten alle Ärztinnen, Ärzte und medizinische Praxen folgendes Schreiben der IG der Kutscherinnen und Kutscher:

An alle Ärztinnen, Ärzte
und medizinische Praxen in der Kasseler Innenstadt!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir, die Interessengemeinschaft ( IG ) der Kutscherinnen und Kutscher, haben uns vor kurzem gegründet, um die Arbeitsbedingungen der Fahrerinnen und Fahrer im Taxi- und Mietwagengewerbe, in Kassel und Umgebung zu verbessern. Auch ist es uns ein Anliegen, den Service für unsere Fahrgäste zu verbessern.

Wie Sie aus eigener Erfahrung wissen, ist die Parksituation in der Kasseler Innenstadt alles andere als gut. Dies betrifft auch die Anfahrt zu Ihren Praxen und somit auch Sie und Ihre Patienten. Gerade ältere und kranke Menschen sind oft nicht in der Lage den weiten Weg, von den offiziellen Haltemöglichkeiten, zu Ihren Praxen, ohne erhebliche Anstrengung oder Schmerzen zurückzulegen.

Unser Anliegen ist es, Ihre Patienten wann immer dies notwendig ist, vor Ihrer Praxistür absetzen und dort auch wieder abzuholen zu können. Dies ist uns zurzeit aber nicht immer möglich, da Taxen und Mietwagen gesetzlichen Bestimmungen unterliegen und wir bei einer Zuwiderhandlung mit der Zahlung eines Ordnungsgelds bestraft werden können. Die Stadtkasse hat uns nur allzu oft, für unsere Gutmütigkeit gegenüber den Kunden, abkassiert.

Es sollte aber möglich sein, diese Bestimmungen zum Wohle der Patienten zu lockern. Hierbei sind wir Ihre Hilfe angewiesen.

Die IG der Kutscherinnen und Kutscher hat sich Gedanken darüber gemacht, wie die Situation für die Patienten zu verbessern wäre. Ein zeitlich begrenztes Befahren (siehe Lieferverkehr) z. B. der Oberen-, unteren Königstrasse, der Wilhelmstraße oder des Königsplatz zu den Sprechstundenzeiten, wäre im Sinne aller und würde zudem den Service für Ihre Patienten um ein Vielfaches verbessern.

Es wäre deshalb sehr nett, wenn sie die beigefügte Unterschriftenliste in Ihrer Praxis auslegen würden, damit sich ihre Patienten in diese eintragen können. Schön wäre es auch, wenn Sie sich persönlich in diese eintragen würden. Wir werden die Listen dann persönlich bei Ihnen abholen und uns mit diesen an die zuständigen Kasseler Stellen wenden, um über ein zeitlich begrenztes Befahren der genannten Straßen verhandeln.

Wir bitten Sie, uns in unserem Vorhaben zu unterstützen!

Mit freundlichen Grüßen:

Ihre IG der Kutscherinnen und Kutscher

Mit dieser Initiative geht die IG ein erstes Problem der Kolleginnen und Kollegen an.


 … Und dann wäre da noch der gesetzliche Mindestlohn!!!!!!

… Auch der Einführung des gesetzlichen Mondestlohnes – im kommenden Jahr – werden wir unsere vollen Aufmerksamkeit widmen und uns mit anderen Initiativen koordinieren.

Überall steigen die Beförderungsentgelte! Begründet wird dies eben mit der Einführung des Mindestlohnes. Zu befürchten ist jedoch, dass die Kolleginnen und Kollegen in den seltensten Fällen auch ihre gesamte Arbeitszeit – inklusive der Bereitstellungszeiten (warten auf Fahrgäste) – mit €8,50 entlohnt bekommen.

Vielen Kolleginnen und Kollegen wurde zudem zum 31. Dezember 2014 gekündigt. Natürlich mit dem Versprechen, sie dann 2015 mit einem neuen Arbeitsvertrag wieder einzustellen. Wir haben zig solcher Arbeitsverträge gesehen. Kaum einer davon ist wirklich rechtlich korrekt.

Zudem verlieren die gekündigten Kolleginnen und Kollegen den Kündigungsschutz, der ihnen nach jahrelanger Arbeit für das Unternehmen eigentlich zustehen würde. Uns scheinen deshalb auch die meisten Kündigungen nicht rechtens zu sein. …

Wir werden jedenfalls an diesem Thema dranbleiben …

Eure IG der Kutscherinnen und Kutscher

Gründungsveranstaltung der IG der Kutscherinnen und Kutscher!

Am Dienstag, den 28. Oktober hat sich die Interessensgemeinschaft (IG) der Kutscherinnen und Kutscher gegründet. Sie versteht sich als Interessensvertretung aller Taxi- und MietwagenfahrerInnen in Kassel und Umland.

“ Die Interessensgemeinschaft der Kutscherinnen und Kutscher ist eine Organisation, die sich allein den Interessen der im Taxi- und Mietwagengewerbe beschäftigten Kolleginnen und Kollegen verpflichtet fühlt. In ihr schließen sich erstmals TaxikollegInnnen und MietwagenkollegInnen, die sonst eher für ihre Gegnerschaft zu einander bekannt sind, zusammen. Denn es gibt in der Tat mehr Verbindendes als Trennendes. Wir arbeiten unter sehr ähnlichen, wenig zufriedenstellenden Bedingungen. … Es ist an der Zeit, weiter in die Zukunft zu blicken. Unser Kleinkampf – Jede/r gegen jede/n, Unternehmen gegen Unternehmen und Taxigewerbe gegen Mietwagen – gehört auf den Müll. … Was wir brauchen ist eine Organisation die über den Tellerrand hinaus blickt. Die unsere Interessen als abhängig Beschäftigte im Blick hat. Eine Organisation, die sich mit anderen überregionalen Initiativen von Kutscherinnen und Kutscher vernetzt, um endlich unüberhörbar unsere Interessen aus unseren Kutschen heraus, rein in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Diskussion bringt. … “ (Vorwort zur Satzung der IG)

Beide Veranstaltungen zur Gründung – eine für die KollegInnen der Tagschicht und eine für jene der Nachtschicht – waren gut besucht. Dabei zeichnete sich ab, dass die Arbeitsunzufriedenheit und die Zukunftsängste der Kolleginnen und Kollegen einen Grad erreicht haben, der keinen Aufschub mehr duldet und zu sofortigem Handeln zwingt.

Festgestellt wurde, dass die Konkurrenz Taxi gegen Mietwagen bei weitem nicht das größte Problem darstellt. Seit Jahren nehmen die Fahrgastzahlen ab. Die Straßenbahnen fahren in alle Richtungen auf das Umland. Extra-Busse bringen Fahrgäste vom ICE-Bahnhof direkt zu den Flughäfen in Paderborn und Calden. Auch die Kasseler selbst nutzten heute häufiger die KVG, statt wie früher auf Taxen und Mietwagen zurückzugreifen. Auch die Zahl der Kasseler, die sich von einem Bekannten oder Familienmitglied – zum Beispiel vom ICE-Bahnhof – abholen lassen, steigt ständig. Damit nicht genug, nutzen immer weniger potenzielle Kunden Taxen und Mietwagen, für Dienstleistung wie Essensfahrten (Besorgungsfahrten) etc. Die Gaststätten in der Kasseler Innenstadt sind – aufgrund der wirtschaftlich immer noch angespannten Lage und der Folgen für die Geldbörse des „kleinen Mannes“ – in der Woche oft wie leergefegt.

Thema war auch die Unsicherheit, die sich aus der Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes – in mindest einem größeren Unternehmen wurde bereits allen Beschäftigten zum Ende des Jahres gekündigt – für das Fahrpersonal ergibt. Ebenso sehen die KollegInnen ihre Existenz durch das Auftauchen sogenannter Taxi-Apps, wie beispielweise Uber, bedroht. Krankenkassen, städtische Behörden und Ämter wurden wegen ihrer Vergabepraxis von Festfahrten äußerst heftig kritisiert. Diese legten in der Regel kaum Wert auf eine qualifizierte, sichere Beförderung und suchten stattdessen nach den billigsten Anbietern. Die IG wird deshalb die Einführung und Umsetzung des gesetzlichen Mindestlohnes kritisch begleiten, sich gegen die Taxi-Apps in geeigneter Art und Weise zur Wehr setzen und ein Umdenken bei Ämtern und Behörden einfordern.

Die Mitglieder der Interessensgemeinschaft (IG) der Kutscherinnen und Kutscher wollen nicht darauf warten, dass ihr Gewerbe zugrunde geht und damit ihre Existenzgrundlage in Frage gestellt wird. „Wir haben es satt darauf zu warten, dass Andere – städtische Behörden, Unternehmen und Politiker – endlich aktiver werden.“ In letzter Konsequenz sind es die Kolleginnen und Kollegen, die am Ende die Folgen dieser Fehlentwicklungen zu tragen haben.

Das Gewerbe muss erhalten bleiben und die Existenz der dort Beschäftigten langfristig gesichert werden. Auch müssen neue Einsatzmöglichkeiten von Taxen- und Mietwagen gefunden, der Taxen und Mietwageneinsatz neu definiert werden. So gab es beispielweise vor einigen Jahren keine Rollstuhltaxis. Heute sind diese Teil des Stadtbildes.

Große und viele kleine Probleme – wie zum Beispiel die Zugänglichkeit zu den Ärztinnen und Ärzten in der Kasseler Innenstadt – erschweren zudem eine gute Serviceleistung des Taxen- und Mietwagengewerbes. Die Verbesserung des Service für die Kundschaft, gehört deshalb ebenfalls zu den Zielen der IG. Es sind die FahrerInnen die sich die Klagen gehbehinderter, kranker und alter Menschen anhören müssen, wenn diese mehrere hundert Meter zum Taxi oder Mietwagen laufen oder wieder einmal länger warten mussten, weil die Anfahrt zu den Arztpraxen in der Kassler Innenstadt höchst problematisch ist.

Eine der ersten Initiativen der IG geht denn auch in diese Richtung. Die IG der Kutscherinnen und Kutscher wird sich in nächster Zeit mit allen in der Kasseler Innenstadt ansässigen Ärztinnen und Ärzten in Verbindung setzen. Geplant ist eine Unterschriftensammlung unter den betroffenen Patienten. Die Kolleginnen und Kollegen wollen selbstverständlich keinen Freifahrtsschein – rund um die Uhr – in der innerstädtischen Fußgängerzone. Aber zu den Sprechzeiten der dortigen Praxen sollten Möglichkeiten gefunden werden, diese besser anfahren und ohne die Gefahr eines Bußgeldes bedienen zu können.

Selbst kleinen Problemen nimmt sich die IG der Kutscherinnen und Kutscher an. Warum eigentlich müssen Kolleginnen und Kollegen für die Toilettenbenutzung am ICE-Bahnhof zahlen, wo sie doch indirekt eine Serviceleistung für die deutsche Bahn erbringen?

Die IG der Kutscherinnen und Kutscher hat sich viel vorgenommen. Am 28. Oktober haben wir den ersten Schritt getan und uns gegründet. Sicher ist schon jetzt, dass wir in der Zukunft öfter von uns hören lassen werden. Uns geht es nicht nur darum, allein egoistisch, für unsere Interessen einzutreten. Wir wollen solidarisch, mit Blick über den Tellerrand, das Zusammenspiel aller auf uns angewiesenen Kunden, Ämtern, Behörden, Vereinen, Organisationen und Unternehmen, das Leben in Kassel bezüglich der Personenbeförderung ein wenig besser machen.

E-Mail: IG-Kutsche [at] gmx [dot] de
Facebook: https://www.facebook.com/igkutsche

Interessengemeinschaft der Kutscherinnen und Kutscher! JETZT!

Mach mit!
IG-Kutsche [at] gmx [dot] de oder hier klicken


Warum jetzt?!

Wir denken die Zeit ist reif für eine tatsächliche Organisation von Kutscherinnen und Kutschern, statt sich weiter gegeneinander ausspielen zu lassen! Wir sind Kutscherinnen und Kutscher – egal in welcher und wessen Kutsche wir sitzen und unter welch miesen Bedingungen wir unseren Lebensunterhalt verdienen müssen.

DIE UNTERNEHMER UNTERBIETEN SICH GEGENSEITIG bei den Preisen im Ringen um den Zuschlag bei Dauerfahrten. Dabei üben Ämter und Krankenkassen einen gewaltigen Druck aus und sind somit ebenfalls verantwortlich für unser Dilemma.

ES SIND MITNICHTEN DIE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN DER SOGENANNTEN MINI-CARS, die wir für alles verantwortlich machen können. Diese arbeiten oft unter noch mieseren Bedingungen. Es sind immer die Unternehmer die sich gegenseitig bekämpfen. Dort wo es keine Mietwagen – wie beispielsweise in Frankfurt gibt – bekämpfen sich eben die einzelnen Taxiunternehmen.

Flyer-IG-K&K-Front

Was wir deshalb brauchen ist eine GESCHLOSSENE FRONT ALLER FAHRERINNEN UND FAHRER des Personenbeförderungsgewerbes.  Deshalb sind bei uns auch alle Kutscherinnen und Kutscher und all die, die sich als Scheinselbständige selbst ausbeuten herzlich willkommen. Nur mit vielen Kolleginnen und Kollegen als Mitglieder sind wir stark!

Ziele

Mit der Gründung der IG-Kutscherinnen und Kutscher wollen wir uns für alle uns angehenden Belange stark machen! Hierzu gehören unter anderem auch: GERECHTE ENTLOHNUNG UND EINE FAIRE BEZAHLUNG von Urlaubs- und Krankheitstagen.

Wie?

Dazu werden wir einen ständigen Kontakt zu den Medien, den in Kassel vertretenen Parteien, Organisationen, Behörden und Ämtern herstellen. Auch planen wir eine Stelle einzurichten, die allen Fahrerinnen und Fahrern bei Problemen und rechtlichen Fragen im Job zur Seite steht und sich um Hilfe bemüht. All dies ist jedoch nur zu gewährleisten, wenn wir als Interessensgemeinschaft auch stark an Mitgliedern sind.

Auch mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns kommen neue Probleme auf uns zu. Es ist zu befürchten, dass sich lediglich die Methoden ändern mit denen wir über den Tisch gezogen werden. An unseren Arbeits- und Lebensbedingungen wird sich am Ende nichts zum positiven verändern. Es sei denn, es gelingt uns, uns zu organisieren und auf die neue Lage gut vorzubereiten. Wir wollen etwas für unser Zusammengehörigkeitsgefühl tun und für die Verbesserung unserer Arbeitssituation kämpfen.

Einladung

Wir möchten alle Interessierten Kolleginnen und Kollegen deshalb zum Gründungtreffen – am Di, den 28. Oktober, um 18:00 Uhr – Tagschicht,  um 22:30 Uhr – Nachtschicht,  in der Rothen Ecke,  Naumburgerstr. 20a,  34127 Kassel  – zum gegenseitigen Kennenlernen einladen.

Auf Eure Fragen und Anregungen, was ihr noch von einer gemeinsamen IG der Kutscherinnen und Kutscher erwartet, sind wir sehr gespannt.

IG-Kutsche [at] gmx [dot] de oder hier klicken Warum jetzt?! Wir denken die Zeit ist reif für eine tatsächliche Organisation von Kutscherinnen und Kutschern, statt sich weiter gegeneinander ausspielen zu lassen! Wir sind Kutscherinnen und Kutscher – egal in welcher und wessen Kutsche wir sitzen" data-image="http://ig-kutscherinnen-und-kutscher.wobblies-kassel.de/wp-content/uploads/2014/07/Flyer-IG-KK-Front.jpg" data-site="Informationsseite für Taxi- und Mietwagenfahrer*innen!">