Archiv der Kategorie: Politik&Wirtschaft

Hallo, liebe Kasseler Taxizentralen!


Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Kasseler Taxi Zentralen!

Ihr werdet bestimmt Erstaunt sein, dass meine Kritik auch an Euch nicht vorüber geht. Ich weiß, dass meine Kritik bei Euch nicht an der richtigen Adresse ist. Heute wird nicht oder kaum noch telefoniert, sondern mit Apps gearbeitet. Aber keine Zentrale hat auf diese Änderung – der Gewohnheiten – besonders bei jüngeren Kunden reagiert. Im Gegenteil, es wird weiter vermittelt wie in der Steinzeit.

Von vielen Unternehmen sieht man Werbung im Internet (Facebook usw), nur nicht von Unternehmen des Kasseler Taxi-Gewerbes. Hat in den Kasseler Zentralen noch keiner gemerkt, dass es das Internet als Werbeplattform gibt? Der Fahrgast will nicht in den Stoßzeiten in endlosen Warteschlangen irgendeine Musik hören, bis der Disponent endlich mit ihm spricht und seine Wünsche entgegen nimmt. Mit einer App geht das alles viel schneller. App drücken und sehen wo ist mein Taxi. Dies trifft auf ausländische Gäste in unserer Stadt im Besonderen zu. Diese wissen nicht immer wo sie sich gerade genau befinden.

Hat schon einmal jemand in den Zentralen über eine Kooperation der Kasseler Zentralen nachgedacht. Ich glaube nicht! Leider hat jede Zentrale nur den eigenen Vorteil im Blick und hat Angst dadurch die eigenen Kunden zu verlieren. Auch könnte man Versuchen das Pflichtfahrgebiet auf die Randgemeinden von Kassel auszudehnen. Auch das ist scheinbar noch keinem in den Sinn gekommen. Dies würde sicher einige Probleme lösen, ich denke hier an Krankenfahrten.  Ich weiß, wie schwer Ihr es in der Disposition mit dem Fahrpersonal habt. Darunter sind so einige FahrerInnen die es euch besonders schwer machen, gute Arbeit zu leisten. Habt Ihr Euch mal gefragt warum dies so ist? Natürlich wisst Ihr woran das liegt. Ihr habt keine Möglichkeiten eine/n FahrerIn zu sperren oder in einer anderen Form zu sanktionieren. Diese fehlende Kompetenz macht Euch das Arbeiten noch schwerer. Die FahrerInnen wissen dies sehr genau und einige machen deshalb eigentlich was sie wollen. Der Fahrgast bleibt dabei auf der Strecke und ruft unter Umständen nicht mehr an. In vielen Gesprächen die ich mit Euch geführt habe, habe ich festgestellt das Euch diese Situation auch nicht gefällt und ich habe immer wieder gehört:“ Würden wir eine/n FahrerIn sanktionieren, dann habe wir am nächsten morgen den Unternehmer des/der FahrerIn am Hals, weil der/diese eine Beschwerde gegen uns als Disponent/innen geschrieben hat. Die Geschäftsleitung steht in diesen Dingen immer näher bei den der Zentrale angeschlossenen Unternehmen, als bei den MitarbeiterInnen der Zentralen.“

Liebe Zentralen Ihr habt faktisch kein Nachtgeschäft mehr! Das Fahrpersonal fragt sich warum soll wir da weiter draußen bleiben? Es gibt ja nichts zu arbeiten. Zwei der drei Zentralen haben ab Uhr 22:00 die Arbeit eingestellt. Die dritte Zentrale ist zwar besetzt, hat aber so gut wie keine Fahrzeuge auf der Straße. Die Unternehmer/innen fordern anscheinend das Fahrpersonal auf, die Fahrzeuge zu diesem Zeitpunkt abzustellen. Denn alles andere ist unwirtschaftlich. In den frühen Morgenstunden fehlt dann das Fahrpersonal, um Fahrgäste zu bedienen. Warum wird nicht das Fahrpersonal von den Zentralen mit dem Mindestlohn (ML) bezahlt, um diese Zeit – bis das Fahrpersonal der Tagschicht endlich ausgeschlafen und wieder verfügbar ist – zu überbrücken. So würde man/frau das Problem des nicht Bedienen lösen können.Keine der drei Kasseler Taxi Zentralen hat in den letzten Jahren Werbung gemacht. Werben oder Sterben! Potenzielle Geschäftspartner (z. B. Restaurants und Gaststätten) der Zentralen müssen auf Kellnerblöcke oder Schreibmaterial – mit Werbung der Zentralen – nach Bestellung oft eine halbe Ewigkeit warten, bis sie diese geliefert bekommen. Wenn FahrerInnen danach fragen, gibt es fast immer die gleichen Antworten: “Ist im Moment nicht da oder kommt die nächsten Tagen.“ So kann man/frau meiner Meinung nach nicht mit so wichtigen Geschäftspartnern umgehen.

Statt vernünftiger Werbung, werden Festpreise für Fahrten im Pflichtfahrgebiet gemacht, die kein vernünftiger Mensch nachvollziehen kann. Diese Fahrten sind eigentlich illegal, werden aber von dem Fahrpersonal auf Druck der Zentralen und der angeschlossen UnternehmerInnen durchgeführt. Die Zentralen sind anscheinend nicht mal in der Lage oder Willens, die GeschäftspartnerInnen anzurufen um nach zufragen, warum die Zentrale nicht mehr angerufen wird, wenn ein Gast ein Fahrzeug benötigt. Man/frau nimmt es anscheinend als gegeben hin.

Den Zentralen laufen die KundInnen weg und fahren immer öfter mit anderen Anbietern! Warum stellt sich mir die Frage? Keiner in den Zentralen macht sich scheinbar Gedanken wie man das Ändern kann. Dafür werden Festpreise ohne Ende für Hotels gemacht, die von dem Fahrpersonal gefahren werden müssen. Jeder Festpreis bedeutet aber weniger Umsatz für das Fahrpersonal. Ach! Habe ich ja ganz vergessen! … Das Fahrpersonal bekommt ja Mindestlohn! …

Auch werden Beschwerden von Fahrgästen und Fahrpersonal nicht oder nur unzureichend verfolgt oder gar sanktioniert. In den Zentralen gibt es scheinbar keinen Strafenkatalog zur Sanktionierung des Fahrpersonals oder aber dieser wird nicht angewandt. In anderen Berufszweigen werden Weiterbildungen angeboten. Ich kenne in Kassel keine Zentrale, die dies anbietet. Warum nicht? Wäre doch eine tolle Sache für die Fahrer/innen, die permanent Anlass zur Klage geben.
Liebe KollegenInnen in der Disposition!

Ich als ehemaligen Fahrer fand es immer sehr angenehm, wenn sich der/die jeweilige Nacht oder Tag FunkerIn – zum Schichtbeginn – mit ein paar persönlichen Worten angemeldet hat. **In den nächsten 5 Nächten ist Henning bei Euch Nachteulen** Warum wird dies nicht mehr praktiziert? Da es auch immer wieder Ärger zwischen Fahrpersonal und Funker gibt, wäre es auch ganz schön, wenn es für das Fahrpersonal eine E-Mail Adresse gäbe, wo es sich über den/die FunkerIn beschweren kann. Die Mails könnten bei der Geschäftleitung auflaufen und dort bearbeitet werden.

Auch stelle ich mir immer wieder eine Frage! Warum stehen am Halteplatz (HP) 30 bis zu 20 Fahrzeuge, obwohl dieser HP nur für 4Taxen zugelassen ist? Die Zahl 30 hat nicht die Bedeutung, dass bis zu 30 Taxen dort stehen sollen. Sollte sich das geändert haben, dann habe ich in meiner aktiven Zeit einiges verpasst. Hier könnte die Zentrale eingreifen und damit die Beschwerden der AnwohnerInnen reduzieren. Der Zustand an diesem HP ist für diese und die Gaststätte unerträglich. Auch solch eine Sache fällt in den Bereich der Zentralen und müsste dort gelöst werden. Ein noch größeres Problem für die Zentrale ist der Bahnhof Wilhelmshöhe. An diesem Bahnhof herrscht Anarchie in Reinkultur. Den Zentralen ist dieses Problem bekannt. Aber weder die Gesellschafter, noch die Geschäftsleitungen oder die angeschlossnen UnternehmerInnen machen sich darüber Gedanken. Es wird von keiner Seite etwas unternommen. da man hier schon aufgegeben hat und dem Fahrpersonal das Feld des Handelns überlassen hat. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass die DB das Heft des Handelns selbst in die Hand nimmt. Dann ist das Geschrei aller auf einmal wieder sehr groß und wieder mal tragen am Ende angeblich andere die Schuld. In anderen Städten gibt es an solchen Brennpunkten eine Aufsicht, die für einen geregelten Ablauf sorgt.

Aber liebe Zentralen in Kassel schlaft ruhig weiter! Wie in den letzten 20 Jahren. Bis in Kassel das Taxi Gewerbe ganz den Bach runter gegangen ist. Ihr könnt ja dann sagen: Das ALLES ist die Schuld der Mietwagen!!! Daran liebes Fahrpersonal ist der böse, böse Mietwagen schuld???

Euer: Jack

Erwerbslosen-Initiative in der Rothen Ecke!

Das könnte auch für so manche/n Taxi- und MietwagenfahrerIn von Interesse sein!‚ROTHE ECKE!?“
Was ist die Rothe Ecke, wie komme ich dahin und was gibts da noch?
Hier findet ihr weitere Informationen – Rothe Ecke Homepage

Mindestlohn im Berliner Taxigewerbe existiert nur auf dem Papier…

… Behörde enthält ver.di wichtige Informationen vor.

Artikel von Andreas Komrowski unter Mitarbeit von Peter Dinkloh vom April 2016
(Quelle LabourNet Germany: siehe Ende des Beitrags)

Mindestlohn im TaxigewerbeDie Unternehmerverbände des Berliner Taxigewerbes behaupten, die Situation sei schwierig, aber der Mindestlohn würde gezahlt. Nach Auskunft eines Mitglieds der Vertrauensleuteversammlung Taxi bei ver.di stimmt das jedoch  nur auf dem Papier. Immer wieder wenden sich KollegInnen an die Gewerkschaft, um sich nach der Rechtslage zu erkundigen. Die meisten scheuen jedoch den Konflikt, um ihre Arbeitsplätze nicht zu gefährden. Sie beklagen, dass die UnternehmerInnen Arbeitszeiten nach Gutdünken berechnen. Insbesondere Bereitschaftszeiten an den Halteplätzen werden nicht bezahlt.

Die häufigsten Umgehungsmethoden  sind elektronische Taxameter, die nach wenigen Minuten Stillstand des Taxis ohne Fahrgast auf “Pause” schalten, selbst wenn an der Halte vorgerückt wird. Diese Zeiten ohne Fahrgast, die sehr wohl Arbeitszeit sind, werden  nicht bezahlt. Andere Unternehmen legen den KollegInnen  gefälschte Schichtzettel zur Unterschrift vor. Weitere teilen die tatsächlichen  Einnahmen des Fahrers  durch einen fiktiven Umsatz, der pro Stunde hereingefahren werden soll, und “errechnen” so die Stundenanzahl, die sie bezahlen wollen. Wenn in Wirklichkeit länger gearbeitet wurde, gelten die weiteren als “sonstige Arbeitsstunden”, die nicht regulär versicherungspflichtig – wenn überhaupt –  vergütet werden.

Der  Zoll kommt seiner  Aufgabe, die Einhaltung des Mindestlohns zu kontrollieren, nicht nach. Er hat Schwerpunkte in anderen Branchen,  zudem wurden 300 BetrebsprüferInnen vorübergehend zur Ersterfassung von Flüchtlingen versetzt, wie auf einer Veranstaltung des DGB zum Thema Mindestlohn im letzten  September bekannt wurde.

In den meisten Betrieben wird weiterhin nach prozentualer Beteiligung am eigenen Umsatz bezahlt und das Ausfallsrisiko somit auf die ArbeitnehmerInnen abgewälzt. Die Einnahmesituation wurde  nach einer Beförderungstarifanpassung im Sommer vorübergehend besser, aber im November 2015  stieg die Anzahl der Taxen mit 7910 auf ein Allzeithoch, wie in der Anlage zu ersehen ist. Die Einnahmen pro Schicht sinken also wieder.  Der Grund dafür ist, dass die Konzessionszahlen in Berlin freigegeben sind. Für größerere Betriebe ist es ein Leichtes, weitere Taxen auf die Straße zu stellen.

Die  Zahlen der vergebenen Konzessionen sind den Unternehmensverbänden bekannt, wie der Vorsitzende von Taxi Deutschland, Ertan Ucar, uns gegenüber telefonisch bestätigte. Auch wir erhielten sie vom zuständigen Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) problemlos. Ver.di als zuständiger Fachgewerkschaft werden sie jedoch trotz Aufforderungsschreiben verweigert!

Durch  die Ungleichbehandlung der Tarifpartner wird die Entwicklung konkreter Forderungen zur Verbesserung der Einkommen und Arbeitsbedingungen, welches die Kernaufgabe von Gewerkschaften berührt, behördlich torpediert.

Höhere Einnahmen würden  zwar nicht automatisch zu höheren Löhnen führen, aber sinkende Einnahmen und mehr Taxen auf den Straßen vergrößern definitiv  den Druck auf die beschäftigten KollegInnen.  Ver.di möchte diesen Prozess stoppen und setzt sich für eine Regulierung der Konzessionszahlen ein.

Die Kenntnis der Gewerbesituation für beide Seiten wäre  zudem essentielle Voraussetzung zur Führung von Tarifverhandlungen.

Daher ist  die Aushändigung aller maßgeblichen Unterlagen über  Konzessionen, also nicht nur Neuanträge, sondern auch  Abmeldungen von Konzessionen  und Bestandszahlen,  an ver.di als zuständiger Fachgewerkschaft deren gutes Recht. Es erscheint mehr als merkwürdig, dass selbst um solche formalen Selbstverständlichkeiten der Mitbestimmung im Taxigewerbe mühsam gerungen werden muss. Der Verdacht, dass Politik und Unternehmensverbände gut damit fahren, dass das Taxigewerbe ein prekärer Bereich ist, wo viel am Gesetz vorbei gemauschelt wird, liegt somit nicht fern.


Mit freundlicher Genehmigung des Kollegen Andreas Komrowski und LabourNet Germany zum Originalbeitrag geht es hier

IG der Kutscherinnen und Kutscher unterstützt Bündnis Nahverkehr für Kassel!

Nahverkehrsdemo-LogoBeginn 13 Uhr am Hauptbahnhof
Schlusskundgebung 14.30 Uhr Rathausplatz!

  • Mit der von der KVG geplanten Netzreform werden erhebliche Verschlechterungen für die Personenbeförderung mit Bus und Tram eintreten:
  • Buslinien werden gestrichen längere Wege und häufigeres Umsteigen
    Wohngebiete werden vom Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) abgehängt
  • Taktausdünnungen am Wochenende und in den Abendstunden
  • Einschränkungen der Mobilität für Viele: z. B. Schüler*innen,Senior*innen, Menschen mit Behinderungen, von Armut und sozialer Ausgrenzung Betroffene

    Als Folge der Netzreform werden Autoverkehr und damit die Umweltbelastung zunehmen. Die Pläne der Netzreform stehen im Widerspruch zum “Verkehrsentwicklungsplan Stadt Kassel 2030“, der “hochwertige Angebote“ bezogen auf den ÖPNV fordert.

    Gegen die Netzreform der KVG regt sich bereits breiter Widerstand. Sie muss grundlegend überarbeitet werden. Wir geben uns nicht damit zufrieden, dass eventuell die eine oder andere Angebotsverschlechterung zurückgenommen wird, während es für andere Linien Verschlechterungen gibt. Wir erwarten klare Aussagen der Parteien vor der Kommunalwahl, damit die Wähler entscheiden können, welcher Partei sie ihre Stimme geben! Eine Verschiebung bis nach der Wahl ist unredlich.

    Wir fordern:

  • einen attraktiven und zukunftsfähigen öffentlichen Nahverkehr in Kassel
  • Senkung der Fahrpreise
  • Taktverdichtung und Ausbau der bestehenden Linienführungen von Bus und Tram
  • Busverkehr anstatt Anruf-Sammel-Taxen (AST)
  • Keine weiteren Privatisierungen des Nahverkehrs
  • bessere Arbeitsbedingungen für die Fahrer*innen!

    Diesen Aufruf unterstützen:
    Siehe: facebook


    Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Regine Kändler, Ernst-Röttger-Str. 9, 34134 Kassel

Taxen und Mietwagen zusammen?

Taxen und Mietwagen zusammen?
Wie ist das gemeint?
Was will unsere IG?

Fr-Erbert-Strasse

Wir möchten an dieser Stelle mit einem Gerücht aufräumen, dass immer wieder an uns herangetragen wird. Demnach duldet die IG der  Kutscherinnen und Kutscher E.V. grobe Verstöße von Mietwagen gegen die Rückkehrpflicht und stört sich nicht an deren regelwidrigem Bereithalten.

Dem ist aber nicht so! Auch wir sind dafür, dass diese Verstöße entsprechend geahndet werden. MietwagenfahrerInnen, denen solche Verstöße nachgewiesen werden, können nicht Mietglied der IG sein.

Nur … VORSICHT!!! Was wir von MietwagenfahrerInnen verlangen, sollte dann auch für TaxifahrerInnen gelten.

Was unsere IG will, ist Zusammenarbeit statt Krieg!

Taxen- und MietwagenfahrerInnen haben oft die gleichen Probleme. Auch sie haben Schwierigkeiten sich ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Sie haben Chefs, bekom-men keinen gerechten Lohn und werden zusammen mit uns, die kärglich ausfallende Al-tersrente verprassen. Auch sie haben Schwierigkeiten ihren Job vernünftig zu erledigen. Zudem kritisieren sehr viele MietwagenfahrerInnen ebenfalls das Verhalten einiger KollegInnen.

Und genau das ist für uns wichtig! Wenn wir uns zusammenschließen und uns gemeinsam zur Wehr setzen, dann sind Erfolge im  Personenbeförderungsgewerbe – unserer Meinung nach – eher zu erreichen. Wollen wir etwa, wenn ein Unternehmen wie Uber in Kassel versucht Fußzufassen, einen Zweifrontenkrieg führen? Oder wollen wir gemeinsam dagegen vorgehen?

Dieser Wille zur Zusammenarbeit kann langfristig dazu führen, dass wir untereinander Lösungen finden, wie wir illegales Bereithalten und unkollegiales Verhalten von Mietwa-genfahrerInnen, aber auch von TaxifahrerInnen untereinander, in den Griff bekommen.

Deshalb: Gemeinsam und nicht gegeneinander